Handelsministerium verhängt 12,6 Millionen Lira Strafe gegen Unternehmen

Das Handelsministerium gab bekannt, dass im ersten Halbjahr 2024 bei Kontrollen von riskanten Produkten auf dem Markt sowie der Kennzeichnungspflicht Bußgelder in Höhe von 12 Millionen 695 Tausend 594 TL verhängt wurden.

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In einer schriftlichen Erklärung des Ministeriums hieß es: „Das Handelsministerium führt Marktüberwachungs- und Inspektionsaktivitäten für Konsumgüter wie Textilien, Schuhe, Möbel, Schreibwaren, Kinderpflegeprodukte, Spielzeug und Reinigungsmittel durch, um riskante Produkte zu identifizieren und die Gesundheit und Sicherheit unserer Verbraucher zu schützen. Bei den Kontrollen liegt der Schwerpunkt insbesondere auf Produkten für Babys und Kinder, die als besonders schutzbedürftige Verbraucher gelten; basierend auf Analysen werden Inspektionspläne erstellt und Produkte mit hohem Risikopotenzial überprüft. Die Produkte werden nicht nur auf chemische, physikalische und mechanische Risiken hin untersucht, sondern auch auf die obligatorischen Informationen, die zur Aufklärung der Verbraucher auf den Etiketten enthalten sein müssen. In diesem Rahmen wurden im ersten Halbjahr 2024 bei 1912 Unternehmen 3.370 Produktchargen kontrolliert. Zusätzlich zu Maßnahmen wie dem Verbot des Inverkehrbringens von Produkten, die nicht den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen, deren Rückruf vom Markt und der Veröffentlichung von Risikohinweisen, wurden gegen die Anbieter dieser Produkte Bußgelder in Höhe von 12 Millionen 695 Tausend 594 TL verhängt. Darüber hinaus wurden im Rahmen von Beratungsaktivitäten landesweit 2.438 Unternehmen über die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften informiert.“