Handelsministerium verhängt 8,2 Millionen Lira Strafe gegen rechtswidrige Anzeigen in sozialen Medien
Das Ministerium hat gegen 42 Immobilien- und 40 Autohandelsunternehmen Strafen verhängt, die Anzeigen in sozialen Medien ohne EİDS-Verifizierung veröffentlichten.
12punto
Das Handelsministerium gab bekannt, dass gegen 82 Unternehmen, die rechtswidrige Immobilien- und Fahrzeuganzeigen auf Social-Media-Plattformen veröffentlicht hatten, ein Bußgeld in Höhe von insgesamt 8,2 Millionen Lira verhängt wurde.
Laut der Erklärung des Ministeriums wurden im Rahmen der Kontrollen gegen 42 Immobilienunternehmen und 40 Autohändler jeweils 100.000 Lira Strafe verhängt. Die Kontrollen würden fortgesetzt, um eine transparente, sichere und verbraucherorientierte Marktstruktur im Immobilien- und Fahrzeughandel zu schaffen, hieß es.
In der Erklärung wurde daran erinnert, dass das Elektronische Anzeigen-Verifizierungssystem (EİDS) eingeführt wurde, das eine Identitäts- und Autorisierungsprüfung für elektronisch veröffentlichte Anzeigen vorschreibt. Es wurde betont, dass diese Verpflichtung alle Immobilien- und Fahrzeuganzeigen umfasst, die in elektronischen Medien, einschließlich Instagram, Facebook und WhatsApp, geschaltet werden.
Das Ministerium erklärte, dass es bei Anzeigen in sozialen Medien zwingend erforderlich sei, den Link zur EİDS-verifizierten Anzeige zu teilen. Zudem wurde darauf hingewiesen, dass die in den Beiträgen verwendeten Bilder und Beschreibungen mit der Immobilie oder dem Fahrzeug in der verifizierten Anzeige übereinstimmen müssen.
In der Erklärung wurde zudem vermerkt, dass der Zugriff auf Konten, die rechtswidrige Anzeigen veröffentlichen, von Meta gesperrt wird. Um Sanktionen zu vermeiden, müssen Immobilien- und Autohandelsunternehmen neben dem EİDS-Verifizierungslink auch die Preisinformationen in ihren Beiträgen angeben.
Das Ministerium kündigte an, dass die Überwachung von Immobilien- und Fahrzeuganzeigen in sozialen Medien fortgesetzt werde.