Hohe Strafen für überhöhte Preissteigerungen bei Immobilienanzeigen geplant

Das Handelsministerium hat im Rahmen des Kampfes gegen irreführende Anzeigen im Immobiliensektor wichtige Schritte unternommen. Das Ministerium hat Anzeigen, die Käufer mit Preisen von 1 TL in die Irre führen, unter die Lupe genommen und einige davon entfernen lassen. Zudem werden für überhöhte Preissteigerungen hohe Strafen verhängt.

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Das Handelsministerium hat neue Vorschriften eingeführt, um manipulativer Preisgestaltung und irreführenden Anzeigen im Immobiliensektor entgegenzuwirken. Das Ministerium stellte fest, dass einige Immobilienmakler versuchen, Käufer bei Wohnungsanzeigen zu täuschen, indem sie statt des tatsächlichen Wertes symbolische Preise wie 1 TL angeben. Es wurde festgestellt, dass solche Anzeigen als irreführende Taktik eingesetzt werden, um das Interesse der Verbraucher zu wecken.

Obwohl Immobilienmakler argumentieren, dass sie 1 TL schreiben, weil Preisangaben auf den Plattformen obligatorisch sind, hielt das Ministerium diese Erklärung für unzureichend. Der Werberat (Reklam Kurulu) erklärte, dass solche Anzeigen irreführend und täuschend für Verbraucher seien, und ließ 10 Anzeigen aus dem Verkehr ziehen.

HOHE STRAFEN FÜR ÜBERHÖHTE PREISSTEIGERUNGEN

Das Ministerium hat zudem Preissteigerungen in Internetanzeigen verboten, die nicht mit allgemeinen Wirtschaftsdaten übereinstimmen und keine gerechtfertigte Grundlage haben. Wenn solche Erhöhungen festgestellt werden, wird gegen die Immobilieneigentümer ein Bußgeld in Höhe von 200.000 TL pro Anzeige verhängt.