Hotelpreise schießen in die Höhe: Urlaubstraum zum Opferfest wird teuer
Da die Ferien zum Opferfest auf 9 Tage verlängert wurden, wird erwartet, dass 10 Millionen Menschen verreisen werden. Der Anstieg der Hotelpreise um 25 Prozent erschwert jedoch die Urlaubspläne.
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Mit der Verlängerung des Opferfestes auf 9 Tage wird in der gesamten Türkei eine große Reisewelle erwartet. Obwohl im Tourismussektor ein wirtschaftliches Volumen von rund 180 Milliarden Lira prognostiziert wird, erschweren steigende Kosten und erhöhte Preise die Urlaubspläne der Bürger.
Die Kostensteigerungen im Hotelsektor haben die Hotelpreise für das Opferfest, das in diesem Jahr in die Sommersaison fällt, im Vergleich zum Vorjahr um 25 Prozent in die Höhe getrieben. Experten zufolge haben die steigende Inflation und die allgemeinen wirtschaftlichen Bedingungen zu diesem Anstieg der Hotelpreise beigetragen.
Firuz Bağlıkaya, Vorsitzender des Verbandes türkischer Reisebüros (TÜRSAB), erklärte gegenüber der regierungsnahen Zeitung Türkiye, dass 10 Millionen Bürger zum Opferfest verreisen werden, und sagte:
„Während der Feiertage werden insbesondere Kulturtouren bevorzugt. Da das Wetter in dieser Zeit jedoch wärmer wird, ist auch eine Nachfrage nach Küstenhotels in den südlichen Regionen zu verzeichnen. Die Nachfrage konzentriert sich hauptsächlich auf Ziele im Mittelmeerraum, in der Ägäis und in der TRNZ. Ziele wie Antalya, Muğla, Aydın, İzmir und Balıkesir werden in diesem Rahmen bevorzugt. Für unsere Bürger, die Natur- und Thermalurlaube bevorzugen, stellen Ziele wie Afyon und Sapanca Alternativen dar. In Bezug auf Natur- und Kulturtouren sind das Schwarze Meer, Kappadokien und die GAP-Region Gebiete mit hoher Nachfrage.“
Während die Hotelpreise pro Person im Durchschnitt bis zu 450 Euro erreichen, kann es insbesondere in beliebten Urlaubsregionen zu Schwierigkeiten bei der Suche nach freien Plätzen kommen. Dieses Bild beeinflusst sowohl das Budget der Urlauber als auch die Erwartungen der Branchenvertreter.