Illegaler Busbahnhof in Istanbul

Der internationale Busterminal in Laleli, der von Bussen im internationalen Fernverkehr genutzt wird, ist trotz des vor fünf Jahren ausgelaufenen Mietvertrags, der Annullierung der Betriebserlaubnis und der behördlichen Versiegelung weiterhin in Betrieb.

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Die Stadtverwaltung Istanbul (IMM) hat bekannt gegeben, dass der ihr gehörende Busbahnhof in Aksaray, dessen Mietvertrag 2018 auslief und nicht verlängert wurde, trotz verschiedener Maßnahmen weiterhin rechtswidrig betrieben wird.

Die IMM erinnerte daran, dass die Ein- und Ausfahrten des von internationalen Fernbussen genutzten Terminals auf Beschluss der Verkehrs- und Verkehrskommission (UTK) gesperrt, die Betriebserlaubnis entzogen und der Standort versiegelt sowie der Betrieb untersagt wurde. Dennoch unterstrich die Stadtverwaltung, dass der Busbahnhof seinen Betrieb fortsetze und Busse weiterhin in den Verkehr von Aksaray einfahren würden.

In der Erklärung wurde zudem darauf hingewiesen, dass die IMM einen Beschluss des Verkehrs-Koordinationszentrums (UKOME) erwirkt habe, um das betreffende Gebiet für den Verkehr zu sperren. Zudem seien die Ein- und Ausfahrten des Busbahnhofs für Regulierungsarbeiten verengt worden und es fänden erneut Gespräche mit den Firmeninhabern statt, um eine schnellstmögliche Räumung des Geländes zu erreichen.