Dieses Produkt verzeichnete im April den höchsten Preisanstieg
Der Vorsitzende des türkischen Landwirtschaftskammerverbandes (TZOB), Şemsi Bayraktar, gab eine Presseerklärung zu den Preisveränderungen zwischen Erzeugern und Märkten sowie zu den monatlichen und jährlichen Veränderungen der Inputpreise im April ab. Bayraktar gab das Produkt bekannt, dessen Preis in den Märkten am stärksten gestiegen ist.
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Der Vorsitzende des türkischen Landwirtschaftskammerverbandes (TZOB), Şemsi Bayraktar, gab eine Presseerklärung zu den Preisveränderungen zwischen Erzeugern und Märkten sowie zu den monatlichen und jährlichen Veränderungen der Inputpreise im April ab.
Bayraktar erklärte, dass der Preisunterschied zwischen Erzeuger und Markt im April mit 284,3 Prozent bei getrockneten Feigen am höchsten war, und führte dazu Folgendes aus:
„Auf den Preisunterschied bei getrockneten Feigen folgten Zitronen mit 229,9 Prozent, Blumenkohl mit 227,4 Prozent, Rosinen mit 176,6 Prozent und Kartoffeln mit 169,5 Prozent. Getrocknete Feigen wurden zum 3,8-fachen, Zitronen und Blumenkohl zum 3,3-fachen, Rosinen zum 2,8-fachen und Kartoffeln zum 2,7-fachen Preis verkauft. Während getrocknete Feigen beim Erzeuger 115 Lira kosteten, wurden sie im Markt für 441 Lira und 99 Kuruş verkauft; Zitronen kosteten beim Erzeuger 7 Lira und 50 Kuruş und im Markt 24 Lira und 74 Kuruş, Blumenkohl kostete 10 Lira und 88 Kuruş beim Erzeuger und 35 Lira und 61 Kuruş im Markt, Rosinen kosteten 60 Lira beim Erzeuger und 165 Lira und 99 Kuruş im Markt, und Kartoffeln kosteten 10 Lira beim Erzeuger und 26 Lira und 95 Kuruş im Markt.“
Bayraktar erklärte, dass im April bei 39 Produkten im Markt bei 22 ein Preisanstieg und bei 17 ein Preisrückgang zu verzeichnen war: „Das Produkt mit dem stärksten Preisanstieg im Markt war im April mit 73,8 Prozent die Speisezwiebel. Auf den Preisanstieg bei Speisezwiebeln folgten Kartoffeln mit 52 Prozent, Zitronen mit 47,9 Prozent, Hühnerfleisch mit 23,2 Prozent und Blumenkohl mit 22,9 Prozent. Das Produkt mit dem stärksten Preisrückgang im Markt war mit 51 Prozent die Aubergine. Auf den Preisrückgang bei Auberginen folgten Spitzpaprika mit 50,7 Prozent, Gurken mit 31,4 Prozent, Eier mit 19,5 Prozent und Zucchini mit 14,5 Prozent.“
Bezüglich des Preisanstiegs bei Zitronen sagte Bayraktar: „Bayraktar ging auch auf die Preisveränderungen bei den Erzeugern ein und erklärte: ‚Da die Saison für Zitronen zu Ende geht, sind die Preise gestiegen. Aufgrund des geringeren Angebots stiegen die Preise für Frühlingszwiebeln und Petersilie. Zum Ende der Saison sank der Preis für Karotten aufgrund der geringeren Nachfrage. Die Eierpreise gingen zurück, da ein saisonales Überangebot im Eiersektor mit Schwierigkeiten beim Export zusammenkam.‘“