Index-Kontrakt am VİOP startet mit Verlusten in den Tag (16. Januar 2024)

Der auf den BIST-30-Index basierende Kontrakt mit Fälligkeit im Februar startete am Termin- und Optionsmarkt der Borsa Istanbul (VİOP) mit einem Rückgang von 0,2 Prozent bei 9.130,00 Punkten in den Tag.

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Der Index-Kontrakt am VİOP startete mit Verlusten in den Tag.

Der Index-Kontrakt mit Fälligkeit im Februar wurde in der Eröffnungssitzung bei 9.130,00 Punkten gehandelt, was einem Rückgang von 0,2 Prozent gegenüber dem Schlusskurs der vorangegangenen regulären Sitzung entspricht.

Gestern folgte der Index-Kontrakt einem Aufwärtstrend und beendete die reguläre Sitzung mit einem Plus von 0,9 Prozent gegenüber dem Vortagesschluss bei 9.152,00 Punkten. Der Index-Kontrakt setzte seinen Anstieg auch in der Abendsitzung fort und erreichte 9.163,50 Punkte.

Analysten erklärten, dass an den globalen Aktienmärkten aufgrund der anhaltenden Unsicherheiten über die künftigen Schritte der Zentralbanken und der eskalierenden Spannungen im Nahen Osten ein negativer Trend zu beobachten sei. Sie wiesen darauf hin, dass neben den heute in Deutschland zu veröffentlichenden Inflationsdaten auch die dichte Datenagenda im Fokus der Anleger stehe.

Andererseits gab die Bankenregulierungs- und Aufsichtsbehörde (BDDK) gestern (15. Januar) bekannt, dass Banken sowie Finanzleasing-, Factoring-, Finanzierungs-, Sparfinanzierungs- und Vermögensverwaltungsgesellschaften ab dem 1. Januar 2025 auf die Inflationsrechnungslegung umstellen werden.

Analysten, die darauf hinwiesen, dass die Datenagenda im Inland heute ruhig sei, während im Ausland die Arbeitslosenquote in Großbritannien, die Inflation in Deutschland, der ZEW-Konjunkturindex für die Eurozone sowie der New York Fed-Herstellungsindex in den USA verfolgt würden, merkten an, dass technisch gesehen die Marken von 9.100 und 9.000 Punkten als Unterstützung und die Niveaus von 9.200 und 9.300 Punkten als Widerstand für den Index-Kontrakt fungieren.