Index-Kontrakt an der VİOP startet mit Verlusten in die Woche

Der auf den BIST-30-Index basierende Kontrakt mit Fälligkeit im Dezember startete an der Termin- und Optionsbörse (VİOP) der Borsa İstanbul mit einem Rückgang von 0,5 Prozent bei 9.025,00 Punkten in die Woche.

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Der Index-Kontrakt mit Fälligkeit im Februar wurde in der Eröffnungssitzung bei 9.025,00 Punkten gehandelt, was 0,5 Prozent unter dem Schlusskurs der vorangegangenen regulären Sitzung lag.

Am Freitag folgte der Index-Kontrakt einem Aufwärtstrend und beendete die reguläre Sitzung mit einem Plus von 0,6 Prozent gegenüber dem Vortag bei 9.071,75 Punkten. In der Abendsitzung notierte der Index-Kontrakt bei 9.067,00 Punkten.

Analysten erklärten, dass die globalen Aktienmärkte mit einem gemischten Verlauf in die neue Woche gestartet seien und dass der dichte Datenkalender, der im Laufe der Woche verfolgt werden soll, voraussichtlich die Richtung der Märkte beeinflussen werde.

EINSCHÄTZUNG ZUR TÜRKEI VON MOODY'S

Unterdessen nahm die internationale Ratingagentur Moody's am Freitagabend nach Börsenschluss eine planmäßige Bewertung der türkischen Wirtschaft vor.

In der Mitteilung der Agentur wurde bekannt gegeben, dass die Kreditwürdigkeit der Türkei mit "B3" bestätigt und der zuvor auf "stabil" gesetzte Ausblick auf "positiv" angehoben wurde.

In der Erklärung wurde als Hauptgrund für die Anhebung des Ausblicks auf "positiv" die "entscheidende Änderung in der Wirtschaftspolitik, insbesondere die Rückkehr zu einer orthodoxen Geldpolitik" genannt.

Analysten wiesen darauf hin, dass heute im Inland die Haushaltsbilanz und im Ausland die Industrieproduktionsdaten der Eurozone im Fokus stünden. Technisch gesehen lägen die Unterstützungsmarken für den Index-Kontrakt bei 9.000 und 8.900 Punkten, während die Widerstandsniveaus bei 9.100 und 9.200 Punkten verortet seien.