Kommentare zu 'übertriebenem Optimismus' an den globalen Märkten

Während die jüngsten Inflationsdaten aus den USA die Erwartungen an den Lockerungszyklus der Fed nach vorne verschoben haben, sind einige Marktakteure der Ansicht, dass an den Märkten ein übertriebener Optimismus herrscht.

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Auf der Agenda der globalen Märkte stehen nach der Veröffentlichung der US-Erzeugerpreisdaten die Warnungen einiger Investoren vor einem „übertriebenen Optimismus“ sowie das Treffen zwischen Biden und Xi.

Die Wall-Street-Indizes, die den Mittwoch mit begrenzten Gewinnen beendeten, geben im vorbörslichen Handel nach.

Der MSCI Asia Pacific Index zeigte eine negative Performance, angeführt von den in Hongkong gehandelten Aktien chinesischer Unternehmen, nachdem Daten zeigten, dass die Immobilienpreise in China den schnellsten Rückgang seit 2015 verzeichneten.

Die Anleger preisen zudem die Sorge ein, dass Bidens Bezeichnung von Xi als „Diktator“ einen Schatten auf die Gespräche werfen könnte.

Tony Sycamore, Marktanalyst bei IG Australia, erklärte, Bidens Äußerungen über Xi seien „keine Überraschung“, aber „hart“ gewesen, und fügte hinzu: „Behalten Sie im Hinterkopf, dass sich die US-Aktienmärkte überkauften Niveaus nähern, daher scheint es, als hätten wir die Möglichkeit eines Rücksetzers.“

Die Rendite der 2-jährigen US-Staatsanleihen, die am Mittwoch mit einem Anstieg von fast 8 Basispunkten bei über 4,91 Prozent schloss, ist heute Morgen leicht gesunken.

Die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen ist in ähnlicher Weise nach einem Anstieg von 8 Basispunkten am Mittwoch heute Morgen auf die Marke von 4,50 Prozent gefallen.