Krise beim Sportartikelhersteller Puma verschärft sich

Der deutsche Sportartikelhersteller Puma, der aufgrund rückläufiger Umsätze schwierige Zeiten durchlebt, hat als ersten Schritt einen Stellenabbau eingeleitet.

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Die deutsche Sportmarke Puma hat angekündigt, nach einem Rückgang der weltweiten Umsätze bis Ende 2026 rund 13 Prozent seiner weltweiten Belegschaft, also etwa 900 Mitarbeiter, zu entlassen.

Den Daten des Unternehmens für das dritte Quartal zufolge sanken die Umsätze währungsbereinigt um 10,4 Prozent auf 1,96 Milliarden Euro (etwa 2,29 Milliarden US-Dollar).

Das Puma-Management erklärte, dass der Leistungsrückgang auf eine schwächere Nachfrage nach Produkten sowie auf die negativen Auswirkungen der US-Importzölle auf die Geschäftstätigkeit des Unternehmens zurückzuführen sei. Diese Entscheidung sei getroffen worden, um das finanzielle Gleichgewicht wiederherzustellen.