Kryptobörse Kraken wegen nicht registrierter Geschäftstätigkeit verklagt
Die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC hat die Kryptobörse Kraken wegen des Vorwurfs nicht registrierter Geschäftstätigkeiten verklagt. In einer Mitteilung der SEC heißt es, Kraken werde beschuldigt, ohne die erforderliche Registrierung operiert zu haben.
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Wie mitgeteilt wurde, hat die SEC vor einem Bundesbezirksgericht in San Francisco Klage gegen Kraken eingereicht, da das Unternehmen gegen die Registrierungsvorschriften des Wertpapierhandelsgesetzes verstoßen haben soll.
In der Erklärung wird darauf hingewiesen, dass Kraken seit September 2018 durch den illegalen Handel mit Krypto-Assets Hunderte Millionen Dollar verdient habe. Zudem habe die Kryptobörse durch das Unterlassen der Registrierung ihre Anleger um wichtige Schutzmaßnahmen gebracht, die durch die Prüfungen der SEC gewährleistet würden.
Die Geschäftspraktiken von Kraken, mangelhafte interne Kontrollen und eine schwache Buchführung stellten eine Reihe von Risiken für die Kunden dar. Die SEC hatte bereits im Juni ähnliche Klagen gegen die großen Kryptobörsen Binance und Coinbase eingereicht.