Limits für Transaktionen an Geldautomaten geändert
Banken haben im Einklang mit den von der MASAK (Finanzkriminalitäts-Untersuchungsrat) veröffentlichten Vorschriften und den neuen Beschlüssen der Bankenregulierungs- und Aufsichtsbehörde (BDDK) Beschränkungen für Bareinzahlungen an Geldautomaten eingeführt.
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Unmittelbar nach dem von der MASAK angekündigten Entwurf für ein Kommuniqué, das darauf abzielt, die Transparenz bei EFT-, Überweisungs- und Bargeldtransaktionen zu erhöhen, die Schattenwirtschaft zu verhindern und die Sicherheit des Finanzsystems zu stärken, haben die Banken unter Einbeziehung der BDDK die Limits für Bareinzahlungen mit und ohne Karte an Geldautomaten gesenkt.
Wer Beträge über den festgelegten Limits einzahlen möchte, kann dies nach einer entsprechenden Erklärung in der Filiale tun.
Viele Banken haben bekannt gegeben, dass sie die Limits für Bareinzahlungen mit und ohne Karte an Geldautomaten gemäß den Stellungnahmen ihrer internen Revisionsabteilungen und Compliance-Abteilungen gesenkt haben.
Wie ekonomim.com berichtet, wird das tägliche Limit für Bareinzahlungen mit Karte, das zuvor bei 250.000 lag, nun auf 180.000 TL festgesetzt. Kunden können über Geldautomaten mit ihren Bankkarten nun maximal diesen Betrag in TL oder den entsprechenden Gegenwert in Fremdwährung einzahlen.