Mehmet Şimşek: 7,5 Milliarden Dollar an externen Mitteln bereitgestellt

Finanzminister Mehmet Şimşek gab die Unterzeichnung eines Abkommens mit der Europäischen Investitionsbank bekannt und informierte über die Beschaffung externer Finanzmittel.

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Finanzminister Mehmet Şimşek äußerte sich zu den externen Finanzierungsmöglichkeiten, die die Türkei im Bereich der Projektfinanzierung erschlossen hat.

Er teilte mit, dass im Rahmen des "Rahmenprojekts für den Wiederaufbau nach dem Erdbeben in der Türkei" eine Finanzierung in Höhe von 400 Millionen Euro bereitgestellt werde, die der İLBANK als nicht rückzahlbare Zuweisung zur Verfügung gestellt wird. Şimşek erklärte: "Wir haben das Kreditabkommen mit der Europäischen Investitionsbank über 400 Millionen Euro unterzeichnet, um die Wunden des Erdbebens zu heilen und zum Wiederaufbau der Städte beizutragen."

Şimşek wies darauf hin, dass das Projekt darauf abziele, einen Beitrag zu den nach der Erdbebenkatastrophe in den Städten entstandenen Sanierungs- und Wiederaufbaubedarfen zu leisten, und fügte hinzu: "Wir geben in diesem Jahr etwa 3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) aus, um die von den Erdbeben am 6. Februar betroffene Region wieder aufzubauen."

"Erste Finanzierung seit 2018"

Şimşek wies darauf hin, dass die letzte Projektfinanzierung durch die EIB im Jahr 2018 erfolgte: "Unsere Kommunikation mit der EIB ist, wie auch mit anderen internationalen Organisationen, deutlich stärker geworden. Damit hat sich der Betrag der externen Finanzierung, die bis November 2023 für Projektfinanzierungszwecke bereitgestellt wurde, auf 7,5 Milliarden Dollar belaufen."

Şimşek erklärte, man begrüße die Unterstützung der EIB für die Wiederaufbaubemühungen der Türkei und dankte der Europäischen Union für die Solidarität mit der Türkei.

Şimşeks Kommentar zu Leistungsbilanzdefizit und Inflation

Unterdessen erklärte Finanzminister Mehmet Şimşek über seinen Social-Media-Account, dass die Beziehungen zu internationalen Finanzinstituten weiter gestärkt worden seien.

Şimşek betonte, dass das Programm zur Gewährleistung der makrofinanziellen Stabilität stark unterstützt werde, und erklärte: "Wir verringern die Anfälligkeit durch die Erhöhung der internationalen Reserven. Wir werden weiterhin alles Notwendige tun, um einen dauerhaften Rückgang der Inflation und des Leistungsbilanzdefizits zu erreichen."