Mehmet Şimşek äußert sich zu Firmenvorwürfen in London

Finanzminister Mehmet Şimşek hat auf die Behauptungen reagiert, er habe in London ein Unternehmen gegründet. Er stellte klar, dass dieses Unternehmen ausschließlich für den Erwerb von Wohneigentum gegründet wurde und keinerlei andere Aktivitäten verfolge.

12punto

Finanzminister Mehmet Şimşek hat sich zu einem in den sozialen Medien verbreiteten Foto und den damit verbundenen Vorwürfen geäußert. Şimşek betonte in Bezug auf die Behauptungen, er habe gemeinsam mit Abdurrahman Reşitoğlu, der als „Ausschreibungskönig“ bezeichnet wird, ein Unternehmen in London gegründet, dass dieses Unternehmen lediglich für den Kauf von Wohneigentum errichtet wurde.

In einer Erklärung über seinen Social-Media-Account wies Şimşek darauf hin, dass Fotos, die in einer Zeit aufgenommen wurden, in der er nicht als Minister tätig war, falsch interpretiert würden. „In den sozialen Medien wird eine Wahrnehmungsoperation auf der Grundlage einiger Fotos geführt, die in London und Batman aufgenommen wurden, als ich kein Minister war“, sagte Şimşek und erklärte, dass diese Behauptungen nicht der Wahrheit entsprächen.

BETONUNG, DASS DIE VORWÜRFE UNWAHR SIND

Şimşek sagte: „Im August 2021, zu einer Zeit, als ich kein Minister war, wurde gemeinsam mit Herrn Abdurrahman Reşitoğlu ein Unternehmen ausschließlich zum Zweck des Erwerbs von Wohneigentum gegründet. Dieses Unternehmen hat keine weiteren kommerziellen Aktivitäten.“ Zudem wies er darauf hin, dass die betreffende Immobilie in seiner Vermögenserklärung zum Zeitpunkt seines Amtsantritts als Minister aufgeführt sei.

Şimşek erklärte, dass solche Anschuldigungen gegen ihn auf seinen persönlichen Ruf und das von ihm umgesetzte Programm abzielten und diese Bemühungen scheitern würden. „Solche haltlosen Behauptungen sind ein Versuch des Rufmords, der auf meine Person und das Programm abzielt, das wir erfolgreich umsetzen“, sagte er und fügte hinzu, dass er sich rechtliche Schritte vorbehalte.

Zusammenfassend stellte Şimşek fest, dass die in den sozialen Medien verbreiteten Behauptungen nicht der Wahrheit entsprächen und die Öffentlichkeit korrekt informiert werden müsse.