Mehmet Şimşek bewertet die Kreditwürdigkeitsentscheidung von Fitch

Finanzminister Mehmet Şimşek äußerte sich zur Heraufstufung der Kreditwürdigkeit der Türkei durch die internationale Ratingagentur Fitch wie folgt: „Diese Heraufstufung nach 12 Jahren ist das Ergebnis der regelbasierten und vorhersehbaren Politik der Türkei, die internationalen Normen entspricht. Mit der weiteren Stärkung der makrofinanziellen Stabilität werden solche positiven Entwicklungen zunehmen.“

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Die Ratingagentur Fitch hat ihre Bewertung der wirtschaftlichen Entwicklungen in der Türkei bekannt gegeben. Fitch hat die Kreditwürdigkeit der Türkei von „B“ auf „B+“ angehoben. Zudem hat Fitch den Ausblick für die Türkei von „stabil“ auf „positiv“ geändert.

Der Finanzminister Mehmet Şimşek bewertete die Entscheidung von Fitch und erklärte auf seinem Social-Media-Konto, dass sich die konkreten Ergebnisse des umgesetzten Wirtschaftsprogramms auch in der Kreditwürdigkeit des Landes widerspiegeln.

Şimşek wies darauf hin, dass die internationale Ratingagentur Fitch diesen Erfolg nicht ignoriert und die Kreditwürdigkeit der Türkei um eine Stufe angehoben sowie den Ausblick auf positiv geändert habe, und fügte hinzu:

„Der positive Ausblick deutet darauf hin, dass die Heraufstufung in der kommenden Zeit anhalten wird. Diese Heraufstufung nach 12 Jahren ist das Ergebnis der regelbasierten und vorhersehbaren Politik der Türkei, die internationalen Normen entspricht. Mit der weiteren Stärkung der makrofinanziellen Stabilität werden solche positiven Entwicklungen zunehmen. In der zweiten Jahreshälfte wird sich die makrofinanzielle Stabilität dank Disinflation, sinkendem Leistungsbilanzdefizit und Haushaltsdisziplin weiter festigen, und unsere Kreditwürdigkeit wird steigen.“