Mehmet Şimşek erläutert Details zum Eşel-Mobil-System: Welchen Anteil übernimmt der Staat?

Finanzminister Mehmet Şimşek hat angekündigt, dass das Eşel-Mobil-System vorübergehend eingeführt wird, um die Auswirkungen der erwarteten starken Anstiege bei den Kraftstoffpreisen abzufedern. Şimşek erklärte, dass im Rahmen dieser Regelung der Großteil der Preiserhöhungen über die Steuerseite aufgefangen werde.

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Finanzminister Mehmet Şimşek hat die Einführung des Eşel-Mobil-Systems angekündigt, um die Auswirkungen der erwarteten hohen Preiserhöhungen bei Kraftstoffen zu begrenzen.

Minister Şimşek erklärte in einer Mitteilung über die Social-Media-Plattform X, dass die getroffene Entscheidung darauf abziele, die Auswirkungen geopolitischer Entwicklungen auf die Wirtschaft zu begrenzen. Şimşek sagte: "Um die Auswirkungen geopolitischer Entwicklungen auf die Wirtschaft zu begrenzen, haben wir als öffentliche Finanzverwaltung einen wichtigen Schritt unternommen, der die Desinflation priorisiert."

"WIR HABEN ES EINGEFÜHRT, UM DIE AUSWIRKUNGEN DES SCHOCKS ZU VERRINGERN"

Şimşek erklärte, dass eine vorübergehende Maßnahme gegen die Schwankungen bei den Kraftstoffpreisen angewendet werde, und gab folgende Einschätzung ab:

"Um die Auswirkungen des Ölpreisschocks, den wir als vorübergehend einstufen, zu verringern, führen wir das Eşel-Mobil-System temporär ein und decken bis zu 75 Prozent der Preiserhöhungen bei Kraftstoffen über Steuern ab."

DESINFLATION WIRD UNTERSTÜTZT

Minister Şimşek betonte, dass die Anwendung darauf abziele, den Prozess der Inflationsbekämpfung zu unterstützen, und erklärte, dass die fiskalische Disziplin gewahrt bleibe.

Şimşek äußerte: "Wir werden die Desinflation weiterhin unterstützen, ohne dabei die fiskalische Disziplin zu opfern."