Mehmet Şimşek nennt den „größten Nachteil“

Der Minister für Schatz und Finanzen, Mehmet Şimşek, bewertete die Zahlen zu Arbeitslosigkeit, Leistungsbilanz sowie Industrieproduktion und erklärte: „Mit unserer Politik reduzieren wir einerseits die Anfälligkeiten und etablieren andererseits ein nachhaltiges Wachstum, das auf Investitionen, Beschäftigung, Produktion und Exporten basiert. Unser größter Nachteil in dieser Phase ist die schwache Nachfrage bei unseren Handelspartnern, die den Exportanstieg begrenzt.“

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Der Minister für Schatz und Finanzen, Mehmet Şimşek, äußerte sich auf seinem Social-Media-Kanal nach der Veröffentlichung der Daten zur Leistungsbilanz, Industrieproduktion und Arbeitslosigkeit.

Şimşek äußerte sich wie folgt:

„Dank unserer Politik zur Ausbalancierung des Wachstums verzeichnete die Leistungsbilanz auch im Oktober einen Überschuss; das jährliche Defizit ist im Vergleich zum Mai um 9,6 Milliarden Dollar gesunken. Dank des Rückgangs im Leistungsbilanzdefizit und des wachsenden Interesses internationaler Investoren an unserem Land haben unsere Reserven mit 140 Milliarden Dollar ein historisches Hoch erreicht.

Mit unserer Politik reduzieren wir einerseits die Anfälligkeiten und etablieren andererseits ein nachhaltiges Wachstum, das auf Investitionen, Beschäftigung, Produktion und Exporten basiert. Unser größter Nachteil in dieser Phase ist die schwache Nachfrage bei unseren Handelspartnern, die den Exportanstieg begrenzt. Der Verlauf der Industrieproduktion spiegelt dies weitgehend wider. Im Oktober sank die Arbeitslosenquote auf 8,5 Prozent, den niedrigsten Stand der letzten 11 Jahre. Wir sehen täglich die Ergebnisse unserer umgesetzten Politik; unsere Programmziele werden weiterhin eines nach dem anderen erreicht werden.“