Mehmet Şimşeks Überzeugungstour hat begonnen: Zweite Station ist New York

Finanzminister Mehmet Şimşek ist nach seinen Gesprächen in London nach New York gereist, um Investitionen in die Türkei zu gewinnen. Şimşek versucht, Investoren und Ratingagenturen von den wirtschaftlichen Aussichten der Türkei zu überzeugen.

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Finanzminister Mehmet Şimşek setzt seine Suche nach ausländischem Kapital im Ausland fort. Nach seinen Investorengesprächen in London hat Minister Şimşek seine Route nach New York verlegt und intensiviert seine Kontakte zu globalen Finanzkreisen, um Kapital in die Türkei zu locken.

In Gesprächen mit Investoren, die über ein Portfolio von mehr als 58 Billionen Dollar verfügen, erläuterte Şimşek detailliert die mittelfristigen wirtschaftlichen Aussichten der Türkei. Bei den Treffen mit Delegationen, die über 500 Vertreter umfassten, wurde das Investitionspotenzial in der Türkei erörtert.

GESPRÄCHE MIT RATINGAGENTUREN

Neben seinen Kontakten in London traf sich Minister Şimşek auch mit den Ratingbehörden des globalen Finanzwesens. Şimşek führte private Gespräche mit hochrangigen Führungskräften der drei weltweit renommiertesten Ratingagenturen Standard & Poor’s (S&P), Moody’s und Fitch Ratings und teilte die Ziele des türkischen "Programms für makroökonomische Stabilität und Reformen". In diesen Gesprächen wurde erörtert, wie die Wirtschaftsreformen der Türkei von internationalen Investoren und Ratingagenturen bewertet werden.

Nach Abschluss seines Programms in London reiste der Finanzminister zur zweiten Station seiner Überzeugungstour nach New York. Dort wird Şimşek mit in den USA ansässigen Fondsgesellschaften zusammentreffen; auf seiner Agenda steht der angestrebte Desinflationsprozess in der Türkei. In seinen Gesprächen mit US-Investoren wird Şimşek die wirtschaftliche Stabilität der Türkei und die Schritte im Kampf gegen die Inflation erläutern.