Minister Işıkhan äußert sich zu Rente und Mindestlohn

Der Minister für Arbeit und soziale Sicherheit, Vedat Işıkhan, reagierte auf Behauptungen bezüglich des Rentensystems und der Gehaltsberechnungen und erklärte, dass Änderungen am derzeitigen System nicht auf der Tagesordnung stünden. Zudem kündigte er an, dass die Mindestlohnkommission im Dezember zusammentreten werde, um den Mindestlohn festzulegen.

12punto

Der Minister für Arbeit und soziale Sicherheit, Vedat Işıkhan, beantwortete in einer Fernsehsendung Fragen zum Rentensystem und zu den Gehältern.

Auf die Frage "Werden sich die Rentenbedingungen ändern? Wird es eine neue Regelung bei der Berechnung der Rentenbezüge geben?" antwortete Minister Işıkhan: "Ein Thema bezüglich des Rentensystems oder der Berechnung der Rentenbezüge steht bei uns nicht auf der Tagesordnung."

Işıkhan äußerte sich dazu wie folgt:

"Ein Thema bezüglich des Rentensystems oder der Berechnung der Rentenbezüge steht bei uns nicht auf der Tagesordnung, aber wir sind bereit für jede Art von Entwicklung, die von außen kommen könnte, insbesondere durch den Wirtschafts-Koordinationsrat, im Einklang mit den Zielen, die wir im Rahmen des mittelfristigen Plans festgelegt haben, und im Einklang mit unserem 12. Entwicklungsplan, um unser Rentensystem zu verbessern und auf einen besseren Stand zu bringen."

Işıkhan erinnerte daran, dass die Praxis der Feiertagsgratifikationen für Rentner im Jahr 2018 begann, und sagte: "Wir wünschen uns, diese Tradition auch im Jahr 2025 fortzusetzen."

ERKLÄRUNG ZUM MINDESTLOHN

Işıkhan betonte auf eine Frage hin, dass der Mindestlohn Millionen von Bürgern betreffe und einer der Grundpfeiler des Arbeitslebens sei.

Işıkhan erklärte, dass der Mindestlohn kein Prozess sei, den die Regierung oder das Ministerium allein bestimme, und äußerte: "So Gott will, werden wir unsere Mindestlohnkommission Anfang Dezember zusammenrufen, um den für das Jahr 2025 geltenden Mindestlohn festzulegen."