Minister Işıkhan äußert sich zum Mindestlohn
Arbeits- und Sozialminister Vedat Işıkhan äußerte sich zu den Mindestlohnverhandlungen und betonte, dass es noch zu früh sei, eine konkrete Zahl festzulegen. Işıkhan erklärte, dass die Ansichten der Parteien eingeholt und der Öffentlichkeit mitgeteilt würden, und wies auf die Bedeutung des sozialen Dialogprozesses hin.
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Arbeits- und Sozialminister Vedat Işıkhan beantwortete Fragen von Pressevertretern zum Thema Mindestlohn. Auf die Frage, ob nach der zweiten Sitzung der Mindestlohnkommission eine Zahl zur Sprache kommen werde, antwortete Minister Işıkhan wie folgt:
"Für eine Zahl ist es noch zu früh. Wir müssen die Ansichten der Parteien einholen und diese in der Kommission bewerten. Wir als Regierung nehmen die Rolle des Schiedsrichters ein; wir werden die Ansichten der Arbeitnehmer- und Arbeitgeberseite einholen und bewerten, und anschließend werden wir sie mit der Öffentlichkeit teilen."
Minister Işıkhan äußerte sich auch auf eine Frage zur Teilnahme von Türk-İş an der zweiten Sitzung und zum weiteren Verlauf des Prozesses. Işıkhan betonte, dass die Prozesse des sozialen Dialogs sehr wichtig seien, und erklärte: „Der Prozess läuft, wir werden in diesem Prozess weiterhin die Mechanismen des sozialen Dialogs nutzen, das ist unsere größte Stärke.“
Die Mindestlohnkommission wird am Donnerstag, den 14. Dezember, ihre kritische zweite Sitzung abhalten, um den für das Jahr 2026 geltenden Mindestlohn festzulegen.