Minister Işıkhan äußert sich zum Mindestlohn

Arbeits- und Sozialminister Vedat Işıkhan erklärte: „Wir werden am 11. Dezember mit unseren Kommissionssitzungen beginnen, um das Mindestlohnniveau für das Jahr 2024 festzulegen. Wir werden den Prozess gemeinsam mit unseren Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretern mit Sensibilität und dem Ziel eines Konsenses und einer Einigung führen.“

İHA

Der Minister für Arbeit und soziale Sicherheit, Vedat Işıkhan, nahm an der Preisverleihung „Gemeinsame Morgen“ teil, die vom Arbeitgeberverband der Türkei (TİSK) in einem Hotel organisiert wurde. Bei der Zeremonie, die unter dem Motto „Arbeitsleben im 100. Jahr der Republik“ stattfand, wurden die Preise an die Gewinner der Projekte verliehen, die in 8 Kategorien bewertet wurden.

In seiner Eröffnungsrede bei der Veranstaltung bezeichnete Minister Işıkhan den von der TİSK durchgeführten Projektwettbewerb als ein „Preisprogramm ohne Verlierer“.

Minister Işıkhan fügte hinzu, dass man eine gemeinsame Zukunft nur durch die Stärkung des sozialen Dialogs aufbauen könne, und sagte: „Wie bekannt ist, haben wir den Dreier-Beratungsausschuss nach einer fünfjährigen Pause wieder einberufen.

Wir haben die Probleme und Lösungsvorschläge zur Agenda des Arbeitslebens in einem konstruktiven Beratungsumfeld bewertet. Wie es unser Verständnis von Konsultation erfordert, beabsichtigen wir, unsere Mechanismen für den sozialen Dialog auch im weiteren Prozess regelmäßig zu nutzen“, so Işıkhan.

ERKLÄRUNG ZU DEN MINDESTLOHNVERHANDLUNGEN

Auch zur Mindestlohnkommission äußerte sich Işıkhan: „So Gott will, werden wir am 11. Dezember mit unseren Kommissionssitzungen beginnen, um das Mindestlohnniveau für das Jahr 2024 festzulegen. 

Wie immer werden wir diesen Prozess gemeinsam mit unseren Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretern mit Sensibilität und dem Ziel eines Konsenses und einer Einigung führen. Ich glaube von ganzem Herzen daran, dass wir, ungeachtet der Umstände, gemeinsam das starke und wohlhabende Türkiye der Zukunft aufbauen werden“, bewertete er.

Nach der Rede überreichte der Vorstandsvorsitzende der TİSK, Özgür Burak Akkol, Minister Işıkhan ein Geschenk.