Minister kündigt an: Auszahlung erfolgt heute

Die Ministerin für Familie und soziale Dienste, Mahinur Özdemir Göktaş, gab bekannt, dass die Auszahlungen des türkischen Familienunterstützungsprogramms ab heute auf die Konten überwiesen werden.

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Die Ministerin für Familie und soziale Dienste, Mahinur Özdemir Göktaş, kündigte an, dass in diesem Monat insgesamt 3,8 Milliarden Lira an bedürftige Haushalte ausgezahlt werden.

Göktaş teilte mit, dass das türkische Familienunterstützungsprogramm bis Ende dieses Jahres verlängert wurde. Sie betonte, dass neben Haushalten, die bereits reguläre Sozialhilfe beziehen, auch Haushalte, die aufgrund fehlender spezifischer Benachteiligungen bisher keine reguläre Unterstützung erhalten konnten, nun allein auf Basis von Einkommenskriterien in das türkische Familienunterstützungsprogramm aufgenommen wurden.

Ministerin Göktaş erklärte, dass mit der Auszahlung in diesem Monat insgesamt 92,1 Milliarden Lira an Unterstützung für Haushalte im Rahmen des türkischen Familienunterstützungsprogramms bereitgestellt wurden, und fügte hinzu, dass die Haushalte in diesem Rahmen monatlich reguläre Unterstützung erhalten. Sie äußerte sich wie folgt:

"Wir setzen unsere Unterstützung für bedürftige Haushalte fort und stehen ihnen weiterhin zur Seite. Die Auszahlungen des türkischen Familienunterstützungsprogramms werden ab heute auf die Konten überwiesen. In diesem Zusammenhang werden wir insgesamt rund 3,8 Milliarden Lira auszahlen: etwa 2,9 Milliarden Lira an rund 3,2 Millionen Haushalte im Rahmen der Familienunterstützungskomponente sowie rund 900 Millionen Lira für 5,4 Millionen Kinder in etwa 2,2 Millionen Haushalten im Rahmen der Kinderunterstützungskomponente."

Göktaş unterstrich, dass das Ministerium die Wirksamkeit der Sozialhilfeprogramme unter Berücksichtigung der sich entwickelnden und verändernden Lebensbedingungen steigere und erklärte: "In diesem Rahmen setzen wir unsere Sozialhilfen ganzheitlich um. Ohne jegliche Unterscheidung zwischen unseren Bürgern erreichen wir alle Teile der Gesellschaft mit unserem angebotsorientierten und zugänglichen Dienstleistungsnetzwerk nach dem Prinzip eines gleichberechtigten und fairen Dienstes."