Minister Şimşek gibt bekannt: Wie viel heißes Geld ist in die Türkei geflossen?
Der Minister für Schatz und Finanzen, Mehmet Şimşek, äußerte sich zu den Behauptungen, dass keine ausländischen Mittel in die Türkei fließen würden: „Dank des wachsenden Vertrauens und der Vorhersehbarkeit sichert sich unser Land auf den internationalen Märkten eine längerfristige und im Vergleich zur Vorperiode kostengünstigere externe Finanzierung.“
İHA
Der Minister für Schatz und Finanzen, Mehmet Şimşek, hat auf die Behauptungen reagiert, dass keine ausländischen Mittel in die Türkei fließen würden.
Şimşek erklärte, dass die Türkei dank des wachsenden Vertrauens und der Vorhersehbarkeit eine längerfristige und im Vergleich zur Vorperiode kostengünstigere externe Finanzierung auf den internationalen Märkten sichere.
Während es in den ersten fünf Monaten des Jahres 2023 zu einem Netto-Portfolioabfluss von 2,9 Milliarden Dollar kam, betonte Şimşek, dass im Zeitraum von Juni 2023 bis Februar 2024 ein Netto-Portfoliozufluss von 16,8 Milliarden Dollar verzeichnet wurde. Er fügte hinzu: „Die Refinanzierungsquote für Auslandsschulden stieg im gleichen Zeitraum bei den Banken von 96 Prozent auf 149 Prozent und im Realsektor von 73 Prozent auf 118 Prozent. In den ersten vier Monaten des Jahres haben Banken 10,7 Milliarden Dollar, davon 3,7 Milliarden Dollar als nachrangiges Kapital, und der Privatsektor 1,6 Milliarden Dollar an Eurobonds emittiert.“