Ministerium verschärft Kontrollen nach Mindestlohnerhöhung! Bußgelder von bis zu 10 Millionen Lira verhängt

Der Mindestlohn wurde durch eine kurzfristige Einberufung der Kommission um 30 Prozent auf 22.104 Lira angehoben. Während sich die Bürger besorgt fragen, wie sie mit 22.104 Lira über die Runden kommen sollen, hat das Handelsministerium begonnen, gegen Preistreiber vorzugehen. Demnach verhängte das Ministerium innerhalb von drei Tagen Geldstrafen in Höhe von über 10 Millionen Lira. Hier sind die Details...

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Der Mindestlohn wird im Jahr 2025 bei 22.104 Lira liegen! Der Mindestlohn, der 2024 noch 17.002 Lira betrug, hatte angesichts der hohen Inflation an Kaufkraft verloren. Während Millionen von Bürgern sich sorgen, wie sie ihren Lebensunterhalt bestreiten sollen, hat das Handelsministerium gehandelt. 

Demnach teilte das Ministerium mit, dass Istanbul die Provinz mit den meisten Marktüberprüfungen während der dreitägigen Kontrollphase war, gefolgt von Antalya und Ankara.

EINGREIFEN BEI UNGERECHTFERIGTEN PREISEN

Bei der Rangliste der Provinzen mit den meisten festgestellten Verstößen belegte Istanbul mit über 2.000 Produkten den ersten Platz. Gefolgt wurde die Stadt von Ankara mit 1.377 Produkten. Das Handelsministerium erklärte in seiner Mitteilung zu den Kontrollen: „Im Rahmen der Überprüfungen wurden gegen 2.668 Unternehmen Verfahren wegen des Verdachts auf ungerechtfertigte Preiserhöhungen eingeleitet; von diesen Unternehmen wurden Stellungnahmen sowie Rechnungen der letzten drei Monate zu den verdächtigen Transaktionen angefordert.“

Nach Abschluss der Untersuchungen werden Unternehmen, bei denen ausreichend konkrete Daten für überhöhte Preiserhöhungen vorliegen, an den Ausschuss für die Bewertung unlauterer Preise (Haksız Fiyat Değerlendirme Kurulu) verwiesen. Der Ausschuss kann gegen Unternehmen für das Jahr 2024 Bußgelder zwischen 100.000 und 1 Million Lira und für das Jahr 2025 zwischen 143.930 und 1.439.000 Lira verhängen.