Moody's hebt Kreditwürdigkeit der Türkei an
Moody's hat die Kreditwürdigkeit der Türkei von "B1" auf "Ba3" angehoben und den Ausblick auf "stabil" festgelegt. Diese Änderung spiegelt das Engagement der Zentralbank für eine effektive Geldpolitik wider.
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Die internationale Ratingagentur Moody's hat die Kreditwürdigkeit der Türkei von "B1" auf "Ba3" heraufgestuft und den Ausblick von "positiv" auf "stabil" geändert. Diese Entscheidung wird als Ergebnis der entschlossenen Schritte der Zentralbank zur Linderung des Inflationsdrucks und der Bemühungen zur Verringerung wirtschaftlicher Ungleichgewichte gewertet.
Moody's hatte die Kreditwürdigkeit der Türkei zuletzt am 19. Juli 2024 um zwei Stufen von "B3" auf "B1" angehoben und den Ausblick auf "positiv" belassen. Damals wurde darauf hingewiesen, dass Verbesserungen in der Regierungsführung und die Rückkehr zu einer orthodoxen Geldpolitik ausschlaggebend waren.
Im jüngsten Bericht wurde erklärt, dass die Abschwächung der Inflation und der Binnennachfrage das Vertrauen gestärkt habe, dass der Inflationsdruck in den kommenden Monaten und im Jahr 2025 nachlassen werde. Diese Entwicklungen unterstützen die Bemühungen, das Vertrauen lokaler Einleger und ausländischer Investoren in die Türkische Lira wiederherzustellen.