Murat Muratoğlu: Wir haben die Wirtschaft verbrannt, es gibt kein Zurück mehr
Sözcü-Kolumnist Murat Muratoğlu äußerte sich in seinem Artikel mit dem Titel „Wir haben die Wirtschaft verbrannt, es gibt kein Zurück mehr“ zur türkischen Wirtschaft.
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Sözcü-Kolumnist Murat Muratoğlu argumentiert, dass das Gleichgewicht in der türkischen Wirtschaft längst verloren gegangen sei und fragte: "Die Wirtschaft ist ein Mechanismus mit derart feinen Gleichgewichten, dass jeder Schritt, den man unternimmt, eine weitere Entwicklung auslöst. Die Erklärungen, dass 'wir auf einem guten Weg sind', die wie eine sanfte Brise daherwehen, haben mir ein Gefühl der Erleichterung verschafft. Ich möchte diese Illusion nicht zerstören, aber was machen wir mit den kleinen Unebenheiten?"
Muratoğlu äußerte sich in seinem Artikel wie folgt:
"Wie einfach erschien uns die Wirtschaft doch… Sie besteht nur aus Devisen, Zinsen und Inflation… Diese haben sie künstlich gesenkt… Was ist passiert? Alles ist in die Höhe geschossen… Diesmal hielt man es nicht einmal für nötig, von 'ausländischen Mächten' zu sprechen. Die Türkei ist genau zu so einem seltsamen Land geworden.
Mit dieser Denkweise ist dies der beste Ort, den die Türkei erreichen kann… Sie sagen: Die Türkei ist nicht mehr dieselbe wie vor 20 Jahren… Wie könnte sie das auch sein? Natürlich wird sie das nicht sein. Die Technologie ist vorangeschritten, die Welt hat sich verändert. Die Türkei kann doch nicht auf der Stelle treten! Länder, die weit hinter uns lagen, haben uns überholt. Gibt es in deren Wirtschaftsführung Genies? Nein! Sie wenden einfach nur die Regeln an. Wir versuchen immer noch, etwas auszuprobieren!"
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