Nach Einigung zwischen USA und China: Goldman Sachs senkt Rezessionsrisiko
Die Entscheidung der USA und Chinas, Zölle vorübergehend zu senken, hat in der Weltwirtschaft für positive Resonanz gesorgt. Nach dieser Entwicklung hat Goldman Sachs die Wahrscheinlichkeit einer Rezession der US-Wirtschaft von 45 auf 35 Prozent gesenkt und die Wachstumsprognose angehoben.
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Goldman Sachs hat das Rezessionsrisiko für die US-Wirtschaft nach der Entscheidung zur Senkung der Zölle infolge der Handelsverhandlungen zwischen den USA und China von 45 auf 35 Prozent gesenkt. Dieser Schritt führte dazu, dass die Bank eine optimistischere Sicht auf die US-Wirtschaft entwickelte.
Bei den in der Schweiz geführten Gesprächen einigten sich beide Länder darauf, die Zölle vorübergehend gegenseitig zu senken.
Im Rahmen dieser Vereinbarung, die ab dem 14. Mai in Kraft tritt, werden die Zölle der USA auf chinesische Waren von 145 auf 30 Prozent und die Zölle Chinas auf US-Waren von 125 auf 10 Prozent gesenkt.
Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen hat Goldman Sachs die Wachstumsprognose für die US-Wirtschaft für das Jahr 2025 verdoppelt und auf 1 Prozent festgelegt. Dieser positive wirtschaftliche Ausblick führte dazu, dass die Bank nun erwartet, dass die US-Notenbank (Fed) in diesem Jahr nur im Dezember eine Zinssenkung vornehmen wird. Zuvor war prognostiziert worden, dass die Fed ab Juli drei Zinssenkungen vornehmen würde.
Diese Änderungen haben zusammen mit der Entspannung der Handelsspannungen zwischen den USA und China für eine positive Stimmung an den globalen Märkten gesorgt.