Nach Temu: Ein weiterer E-Commerce-Anbieter stoppt Auslandsverkäufe in die Türkei!
Nachdem die in China ansässige E-Commerce-Plattform Temu ihre Auslandsverkäufe in die Türkei eingestellt hat, gab auch die Mode-E-Commerce-Seite SHEIN bekannt, dass sie ihre Aktivitäten auf dem türkischen Markt unter Berufung auf Änderungen der lokalen Gesetzgebung vorübergehend aussetzt.
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Die Entwicklungen rund um internationale E-Commerce-Plattformen, die in der Türkei tätig sind, sorgen für Aufmerksamkeit. Zuvor hatte bereits das in China ansässige Unternehmen Temu die Entscheidung getroffen, seine Auslandsverkäufe in die Türkei einzustellen.
NACH TEMU: SHEIN TRIFFT ENTSCHEIDUNG FÜR DIE TÜRKEI
Nach Temu hat nun auch die globale Mode- und Shopping-Plattform SHEIN angekündigt, ihre Verkaufsaktivitäten in der Türkei vorübergehend einzustellen.
BEGRÜNDUNG: ÄNDERUNGEN DER LOKALEN GESETZGEBUNG
In einer schriftlichen Stellungnahme an seine Kunden teilte SHEIN mit, dass man aufgrund der jüngsten Änderungen der lokalen Vorschriften gezwungen sei, die Verkäufe in die Türkei zu unterbrechen. Das Unternehmen betonte, man sei sich bewusst, dass dieser Prozess bei den Nutzern für Enttäuschung sorgen könnte.
„WIR HOFFEN, BALD WIEDER SERVICE ANBIETEN ZU KÖNNEN“
In der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass die Arbeiten zur Überwindung der aufgetretenen Hindernisse fortgesetzt werden, um auf den türkischen Markt zurückkehren zu können. SHEIN erklärte, man verfolge den Prozess genau, um weiterhin die neuesten Mode- und Lifestyle-Trends anbieten zu können.