Neue Regelung für Immobilienanzeigen: Bei Verstößen drohen Geldstrafen

Wie bekannt wurde, hat das Handelsministerium Maßnahmen eingeleitet, um gegen die Informationsflut und irreführende Angaben in Immobilienanzeigen auf Online-Plattformen vorzugehen.

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Um spekulative Preisanstiege auf dem Immobilienmarkt zu verhindern und die Informationsflut in Anzeigen auf Online-Immobilienplattformen einzudämmen, werden neue Maßnahmen ergriffen.

Dem vom Handelsministerium erstellten Entwurf zufolge wird es bei Immobilienverkäufen über Immobilienportale nicht mehr möglich sein, für dasselbe Objekt mehrere Anzeigen mit unterschiedlichen Preisen zu schalten.

Wie Mithat Yurdakul von Milliyet berichtet, sollen zudem die Anforderungen für Befähigungsnachweise gelockert werden, um die Aktivitäten unbefugter Immobilienmakler zu unterbinden; von Immobilienberatern, die alle übrigen Voraussetzungen erfüllen, wird künftig kein Nachweis über berufliche Erfahrung mehr verlangt.

GELDSTRAFEN WERDEN VERHÄNGT

Plattformen, die sich nicht an die neue Regelung halten, welche darauf abzielt, spekulative Preisanstiege bei Immobilien zu verhindern und die Informationsflut in Online-Anzeigen zu stoppen, müssen mit Geldstrafen rechnen.