Neuer Bitcoin-Vorstoß von Donald Trump
Die Social-Media-Plattform Truth Social des US-Präsidenten Donald Trump hat einen Antrag für einen börsengehandelten Fonds (ETF) gestellt, um die Preisentwicklung von Bitcoin abzubilden. Der Antrag wartet auf die Genehmigung durch die SEC und zielt darauf ab, die Plattform an der Börse handelbar zu machen.
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Für die Social-Media-Plattform Truth Social, die sich im Besitz von US-Präsident Donald Trump befindet, wurde ein Antrag auf einen börsengehandelten Fonds (ETF) gestellt. Wie die NYSE Arca mitteilte, ist dieser Antrag Teil des Genehmigungsverfahrens der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC. Ziel des Antrags ist es, dass der Fonds die Preisentwicklung von Bitcoin nachbildet und an der Börse gehandelt wird.
In den Antragsunterlagen heißt es, dass der Fonds darauf abzielt, die Wertentwicklung des Bitcoin-Preises widerzuspiegeln, und zwar vor Abzug der Kosten und Verbindlichkeiten des Fonds. Als Sponsor des ETFs wurde Yorkville America Digital, LLC benannt, während die Verwahrungsdienstleistungen von der Foris DAX Trust Company, LLC erbracht werden. Yorkville bezeichnet sich selbst als eine "auf Amerika fokussierte Vermögensverwaltungsgesellschaft".
Die Trump Media and Technology Group, Betreiberin der Plattformen Truth Social und Truth.Fi, wird weiterhin an der Nasdaq-Börse gehandelt.