Neuer Schritt der Zentralbank zur Liquiditätssteuerung

Nachdem die KKM in der vergangenen Woche um 44 Milliarden TL zurückgegangen ist, hat die Zentralbank einen neuen Schritt zur Liquiditätssteuerung unternommen. Die Bank hat eine Anpassung der Limits für Swap-Geschäfte mit Kursstellung vorgenommen.

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Die Zentralbank hat in der vergangenen Woche die währungsgeschützten Einlagen (KKM) um 44 Milliarden TL reduziert und gleichzeitig einen neuen Schritt zur Liquiditätssteuerung unternommen. Die Bank hatte in den vergangenen Tagen bereits die Mindestreserveanforderungen für KKM und Deviseneinlagen (DTH) angepasst und am Vortag eine Limitregelung für Swap-Geschäfte mit Kursstellung eingeführt.

Die gesamten Fremdwährungseinlagen inländischer Gebietsansässiger, bereinigt um Paritätseffekte, verzeichneten einen Anstieg um 1 Milliarde 232 Millionen US-Dollar. Bereinigt um Paritätseffekte stiegen die Deviseneinlagen natürlicher Personen um 805 Millionen US-Dollar, während die Deviseneinlagen juristischer Personen um 427 Millionen US-Dollar zunahmen.

Die gesamten Reserven der Zentralbank gingen in der Woche zum 26. Januar gegenüber der Vorwoche um 930 Millionen US-Dollar auf 137 Milliarden 161 Millionen US-Dollar zurück.

Laut den wöchentlichen Geld- und Bankenstatistiken der TCMB sanken die Bruttodevisenreserven der Zentralbank zum 26. Januar um 1 Milliarde 212 Millionen US-Dollar auf 89 Milliarden 154 Millionen US-Dollar. Die Bruttodevisenreserven lagen am 19. Januar bei 90 Milliarden 366 Millionen US-Dollar. In diesem Zeitraum stiegen die Goldreserven um 282 Millionen US-Dollar von 47 Milliarden 725 Millionen US-Dollar auf 48 Milliarden 7 Millionen US-Dollar.