Neues Omnibusgesetz betrifft Millionen: Thema kommt auf die Tagesordnung des Parlaments
Ein zweites Omnibusgesetz, das Millionen von Menschen betrifft, steht auf der Tagesordnung des Parlaments. Mit der neuen Regelung werden soziale Absicherung und ein Weg in die Rente für Hausfrauen eröffnet.
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Ein neues Omnibusgesetz, das Millionen betrifft, kommt auf die Tagesordnung des Parlaments. Der auffälligste Punkt im Gesetzesentwurf ist die Rentenmöglichkeit für Hausfrauen.
Für Hausfrauen, die über keine eigene aktive Versicherung oder soziale Absicherung verfügen, wird ein Versicherungssystem eingeführt. Hausfrauen sollen durch ein freiwilliges Versicherungssystem soziale Sicherheit erhalten.
STAATLICHE UNTERSTÜTZUNG FÜR ZU ZAHLENDE BEITRÄGE
Die Unterstützung, die mit der Gründung der Familien- und Jugendbank in Kraft treten wird, soll ein Drittel der Versicherungsbeiträge abdecken. Basierend auf dem aktuellen Mindestlohn beläuft sich dieser Betrag auf 1.430 Lira pro Monat.
Der Staat wird jeden Monat ein Drittel der zu zahlenden Beiträge übernehmen. Auf diese Weise können Hausfrauen durch geringere Beitragszahlungen früher in Rente gehen.
VORLAGE IM PARLAMENT IN KÜRZE ERWARTET
Hausfrauen werden durch die soziale Absicherung auch kostenlos von Gesundheitsdiensten profitieren können. Sobald die Bağ-Kur- und SSK-Beiträge angeglichen sind, könnte die Voraussetzung für eine Teilrente von derzeit 5.400 Tagen auf bis zu 4.500 Tage gesenkt werden.
Im zweiten Schritt werden Möglichkeiten für eine Frührente basierend auf der Kinderzahl eingeführt. Im dritten Schritt folgt eine Regelung zur Anerkennung von Erschwerniszeiten für berufstätige Mütter. Der letzte Schritt betrifft die Nachzahlung von Rentenbeiträgen für Geburtszeiten.
Es wird erwartet, dass das Omnibusgesetz in Kürze dem Parlament vorgelegt wird.