NFT-Kollektionen von Cristiano Ronaldo bei Binance verzeichnen massiven Wertverlust
Nachdem die bei Binance herausgegebenen NFT-Kollektionen von Cristiano Ronaldo massiv an Wert verloren haben, haben Investoren nun Klage auf Schadensersatz eingereicht.
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Die Kläger, die behaupten, Cristiano Ronaldo habe für Binance geworben und sie damit in die Irre geführt, fordern Schadensersatz in Höhe von über 1 Milliarde US-Dollar.
Der portugiesische Fußballer Cristiano Ronaldo sieht sich in den USA mit einer Sammelklage aufgrund seiner Werbung für die Kryptobörse Binance konfrontiert. Im Rahmen einer NFT-Partnerschaft zwischen Ronaldo und Binance im Jahr 2022 hatte der Fußballer die für ihn erstellte NFT-Kollektion über seine Social-Media-Kanäle beworben.
Eine Gruppe von Kryptowährungsinvestoren hat Strafanzeige gegen Ronaldo erstattet. Die Kläger argumentieren, dass Ronaldo für Binance geworben und sie dadurch in die Irre geführt habe. In der Klageschrift wird von Ronaldo ein Schadensersatz von über 1 Milliarde US-Dollar gefordert.
Die Kläger werfen Ronaldo, dem sie über Anlageerfahrung, Berater und Ressourcen verfügen attestieren, vor, an der „Veräußerung nicht registrierter Wertpapiere beteiligt gewesen zu sein und diese unterstützt zu haben“.
Im November 2022 kündigte Binance die erste „CR7-Token (NFT)“-Kollektion in Zusammenarbeit mit Ronaldo an, wobei der Fußballer erklärte, dies werde seine Fans belohnen. Das günstigste NFT der CR7-Serie wurde für 77 US-Dollar zum Verkauf angeboten. Innerhalb eines Jahres sank der Wert dieser NFTs auf 1 US-Dollar. Laut Klageakte stiegen die Binance-Suchanfragen im Internet aufgrund der Werbung durch Ronaldo, der auf seinen Social-Media-Konten insgesamt über 800 Millionen Follower hat, um 500 Prozent an.