Ölschritt vom Irak in die Türkei: Pipeline wird Ende des Monats eröffnet

Der Irak hat beschlossen, eine seit langem nicht mehr genutzte Erdölpipeline für die Türkei zu öffnen, die als Alternative zur derzeit geschlossenen Kirkuk-Ceyhan-Pipeline dienen soll. Der irakische stellvertretende Ölminister Basim Muhammed erklärte, dass die Reparaturarbeiten an der betreffenden Leitung andauern.

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Der irakische stellvertretende Ölminister Basim Muhammed gab bekannt, dass Bagdad eine Pipeline repariert, die es ermöglichen wird, bis Ende des Monats täglich 350.000 Barrel (bpd) Öl in die Türkei zu liefern. Die neu zu eröffnende Leitung wird eine neue Route als Konkurrenz zur seit einiger Zeit geschlossenen Kirkuk-Ceyhan-Pipeline bilden.

Es wurde mitgeteilt, dass der Fluss durch diese Leitung nach den IS-Angriffen im Jahr 2014 gestoppt wurde und die Anlage beschädigt war.

"BIS ENDE DIESES MONATS..."

Der irakische stellvertretende Ölminister Basim Muhammed erklärte gegenüber Reuters zu der betreffenden Leitung: "Die Reparaturarbeiten laufen, und eine große Rohölpumpstation sowie die Lagereinrichtungen wurden fertiggestellt. Die Pipeline wird höchstwahrscheinlich betriebsbereit sein und bis Ende dieses Monats bereit für die Wiederaufnahme der Ölflüsse sein".