Reaktion des Weißen Hauses auf die Zinserhöhung der Fed: Wirtschaftliche Begründung nicht überzeugend
Die Sprecherin des Weißen Hauses, Kush Desai, bezeichnete die Zinserhöhung der Fed als „äußerst bedauerlich“ und argumentierte, dass die Entscheidung auf keiner überzeugenden wirtschaftlichen Grundlage beruhe.
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Das Weiße Haus hat auf die Entscheidung der US-Notenbank (Fed) reagiert, die Zinsen bei ihrer September-Sitzung anzuheben. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Kush Desai, erklärte in einer Stellungnahme gegenüber Fox News, dass die Entscheidung aus Sicht der Regierung „äußerst bedauerlich“ sei.
Desai betonte, dass Präsident Donald Trump bereits seit Längerem klare Signale bezüglich der gewünschten Zinsentwicklung gegeben habe, und sagte: „Die bedauerliche Entscheidung der Fed, die Zinssätze heute anzuheben, basierte aus Sicht der Regierung nicht auf einer besonders überzeugenden wirtschaftlichen Begründung.“
Die Fed hatte bei ihrer September-Sitzung den Leitzins wie erwartet um 25 Basispunkte auf eine Spanne von 3,75 bis 4 Prozent angehoben.
US-Präsident Trump hatte die Fed bereits seit einiger Zeit dazu aufgefordert, die Zinsen zu senken. Die jüngste Erklärung des Weißen Hauses verdeutlicht, dass die Spannungen zwischen der Regierung und der Zentralbank in Bezug auf die Geldpolitik weiterhin bestehen.