Riesige Strompreiserhöhung steht bevor: Datum steht fest! 'Vorbereitungen laufen...'
Während Stromverteilungsunternehmen beklagen, dass sie aufgrund der seit 8 Monaten unveränderten Tarife finanzielle Verluste erleiden, hat die Energieverwaltung nach zunehmenden Beschwerden mit den Vorbereitungen für eine Preiserhöhung begonnen. Eine Erhöhung des aktuellen Tarifs um 20 Prozent steht auf der Tagesordnung, und das diskutierte Datum beginnt sich zu konkretisieren.
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Der Anstieg der Inflation hat auch die Energiekosten erheblich in die Höhe getrieben. Nach der letzten Strompreiserhöhung im Juli 2024 wird behauptet, dass sich die städtischen Stromverteilungsunternehmen auf eine Preiserhöhung vorbereiten, da die Preise acht Monate lang stabil geblieben sind.
Die Unternehmen fordern eine Preiserhöhung mit der Begründung, dass sie aufgrund der nicht aktualisierten Verteilungsgebühren Verluste von mindestens 50 Milliarden TL erlitten hätten. Auch das Datum für die erwartete Erhöhung der Stromtarife beginnt sich zu konkretisieren.
20 PROZENT ERHÖHUNG IM APRIL IM GESPRÄCH
Der Journalist Olcay Aydilek erklärte in einem Beitrag auf seinem Social-Media-Account: "In den Kulissen von Ankara wird darüber gesprochen, dass der Strompreis zum 1. April erhöht werden könnte. Diesbezüglich laufen bereits Vorbereitungen. Die für den Strompreis diskutierte Erhöhungsrate, die ab dem 1. April gelten soll, liegt bei 20 Prozent. Die Haltung der Wirtschaftsverwaltung wird bei der Gestaltung der Entscheidung ausschlaggebend sein."
Während darauf hingewiesen wird, dass die Entscheidung über die Preiserhöhung direkte Auswirkungen auf die Inflation haben könnte, wird davon ausgegangen, dass die Wirtschaftsverwaltung in die Höhe der Erhöhung eingreifen könnte. Es wird erwartet, dass die Erhöhung sowohl Wohn- als auch Industrieabnehmer betrifft. Mit der im Februar in Kraft getretenen Regelung wird darauf hingewiesen, dass die Rechnungen von Haushaltskunden, die monatlich mehr als 417 Kilowattstunden Strom verbrauchen, um das Drei- bis Vierfache steigen könnten.