SGK-Experte hat gerechnet: Die mit Spannung erwartete Mindestrente steht fest
In den ersten Tagen des neuen Jahres richten Millionen von Rentnern ihren Blick auf die Inflations- und Anpassungsdaten, die am 5. Januar bekannt gegeben werden. Der SGK-Experte Murat Göktaş prognostiziert, dass die niedrigste Rentenzahlung bei etwa 18.970 TL liegen wird.
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Beamte und Rentner in der gesamten Türkei konzentrieren sich auf die Inflationszahlen für Dezember, die am Montag, den 5. Januar, um 10.00 Uhr bekannt gegeben werden. Nach der Veröffentlichung dieser Daten werden die Anpassungsraten für die erste Jahreshälfte 2026 für SSK- und Bağ-Kur-Rentner sowie für Beamte feststehen.
Der SGK-Experte Murat Göktaş bewertete die aktuellen Entwicklungen in einer Live-Sendung und erläuterte die Erwartungen hinsichtlich der Gehaltserhöhungen. Göktaş wies darauf hin, dass die Inflationsraten gemäß der gesetzlichen Bestimmungen zwingend auf die Gehälter übertragen werden müssen, und erklärte, dass das Mindestniveau der Anpassungsraten am 5. Januar feststehen werde.
Göktaş gab an, dass mit der im Dezember bekannt zu gebenden Inflation ein Anstieg von 12,28 Prozent für SSK- und Bağ-Kur-Rentner prognostiziert wird. Nach Ansicht des Experten ist zwar die Erwartung einer zusätzlichen Erhöhung (pauschale Erhöhung) in diesem Zeitraum gering, jedoch steht eine Anpassung des Mindestrentenbetrags auf der Tagesordnung.
Die wichtigste Frage, die sich Rentner stellen, lautet: „Wie hoch wird die Mindestrente sein?“ Auch die Sitzung des Wirtschaftskoordinationsrates am Montag wird hierfür entscheidend sein. Göktaş äußerte sich dazu wie folgt:
"Es ist mittlerweile zum Standard geworden, die Mindestrente im gleichen Verhältnis wie die SSK- und Bağ-Kur-Anpassungen zu erhöhen. Ich gehe davon aus, dass diese Regelung getroffen wird. Wenn die erwarteten Raten angewendet werden, wird die Mindestrente bei etwa 18.970 TL liegen"
Mit der Bekanntgabe der endgültigen Zahlen zur Gehaltserhöhung werden sowohl Rentner als auch Beamte ihr neues Einkommensniveau erreichen. Die Daten vom 5. Januar werden einen wichtigen Platz im wirtschaftlichen Bild der ersten Jahreshälfte 2026 einnehmen.