S&P hebt Bonität der Türkei an, erste Stellungnahme von Şimşek: 'Das Vertrauen in unser Land...'
Finanzminister Mehmet Şimşek äußerte sich dazu, dass S&P die Kreditwürdigkeit der Türkei von „B“ auf „B+“ angehoben und den Ausblick auf „positiv“ belassen hat. Şimşek erklärte: „Die positiven Ausblicke von S&P, Fitch und Moody’s sind Vorboten für weitere Heraufstufungen.“
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Finanzminister Mehmet Şimşek hat sich über soziale Medien dazu geäußert, dass S&P die Kreditwürdigkeit der Türkei von „B“ auf „B+“ angehoben und den Ausblick auf „positiv“ belassen hat.
Şimşek betonte: „Die positiven Ausblicke von S&P, Fitch und Moody’s sind Vorboten für weitere Heraufstufungen.“
In seiner Stellungnahme über seinen Social-Media-Account erklärte Minister Şimşek:
„Die positiven Ergebnisse unseres Programms spiegeln sich in den Entscheidungen der Ratingagenturen wider. S&P hat unsere Länderrating nach 11 Jahren um eine Stufe angehoben und den Ausblick auf positiv belassen. Die positiven Ausblicke von S&P, Fitch und Moody’s sind Vorboten für weitere Heraufstufungen. Mit unserem Programm, das wir konsequent weiter umsetzen, sind wir entschlossen, das Vertrauen in unser Land auf das höchste Niveau zu heben.“
WAS WAR PASSIERT?
Die internationale Ratingagentur S&P hat die Kreditwürdigkeit der Türkei von „B“ auf „B+“ angehoben und den Ausblick auf „positiv“ belassen.
Auch die Ratingagentur Moody's hatte im Januar den Ausblick für die Türkei von „stabil“ auf „positiv“ angehoben.
Fitch Ratings hatte im März die Kreditwürdigkeit der Türkei von „B“ auf „B+“ hochgestuft und den Ausblick von „stabil“ auf „positiv“ geändert.