Stellungnahme des Zentrums zur Bekämpfung von Desinformation zu 'Wechselkursinterventionen'

Das Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation der Kommunikationsdirektion des Präsidenten hat eine Erklärung zu den Behauptungen über "Wechselkursinterventionen sowie Erhöhungen der Sonderverbrauchs- und Mehrwertsteuer" abgegeben. Das Zentrum teilte mit, dass die Behauptungen nicht der Wahrheit entsprechen.

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Das Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation der Kommunikationsdirektion des Präsidenten hat über seinen Social-Media-Account eine Erklärung zu den in einigen Medien verbreiteten Behauptungen veröffentlicht, wonach "bei Bedarf in den Wechselkurs eingegriffen werde und es zu Erhöhungen bei der Sonderverbrauchssteuer (ÖTV) und der Mehrwertsteuer (KDV) kommen werde".

Die Erklärung des Zentrums auf seinem X-Account lautet wie folgt:

"Die in einigen Medien verbreitete Behauptung, dass bei Bedarf in den Wechselkurs eingegriffen werde und es zu Erhöhungen bei der Sonderverbrauchssteuer (ÖTV) und der Mehrwertsteuer (KDV) kommen werde, ist nicht korrekt.

Finanz- und Schatzminister Mehmet Şimşek ist in einer nicht-öffentlichen Sitzung mit Kammer- und Börsenpräsidenten sowie Vertretern der Geschäftswelt zusammengekommen. Die Behauptung, dass Minister Şimşek bei besagtem Treffen erklärt habe, es werde in den Wechselkurs eingegriffen oder die Sonderverbrauchs- und Mehrwertsteuer würden erhöht, entspricht nicht der Wahrheit.

Spekulativen Nachrichten, die außerhalb der Erklärungen autorisierter Personen und Institutionen verbreitet werden, sollte kein Glauben geschenkt werden."