TESK-Präsident Palandöken zur Erdbeben-Bilanz: 'Erheblicher Verlust an Arbeitskräften'
Der Vorsitzende des türkischen Handwerks- und Gewerbeverbandes (TESK), Bendevi Palandöken, wies darauf hin, dass die Unternehmen infolge der Erdbeben von Kahramanmaraş am 6. Februar neben physischen Schäden auch einen erheblichen Verlust an Arbeitskräften erlitten haben.
İHA
Der Vorsitzende des türkischen Handwerks- und Gewerbeverbandes (TESK), Bendevi Palandöken, wies darauf hin, dass die Unternehmen infolge der Erdbeben von Kahramanmaraş am 6. Februar neben physischen Schäden auch einen erheblichen Verlust an Arbeitskräften erlitten haben.
Palandöken gab Informationen zu den laufenden Arbeiten und erklärte:
„Um sicherzustellen, dass Kinder sicher, gesund und gut ausgebildet aufwachsen, werden die Verbesserung von Möglichkeiten zur Ausbildung am Arbeitsplatz, die Prävention von Kinderarbeit, die Ausweitung des Programms auf breitere Bevölkerungsschichten sowie die Auswirkungen des Erdbebens auf das Handwerk und die Ausbildung am Arbeitsplatz thematisiert. Den Ergebnissen zufolge haben die Unternehmen durch das Erdbeben neben schweren physischen Schäden auch einen erheblichen Verlust an Arbeitskräften erlitten. Insbesondere in den Regionen mit schwerer Zerstörung ist ein Großteil der Beschäftigten verstorben, während andere aufgrund von Behinderungen, Abwanderung oder psychischen Traumata nicht an ihre Arbeitsplätze zurückkehren konnten. Aus diesem Grund ist es von großer Bedeutung, diese Verluste so schnell wie möglich auszugleichen. Die Unterstützung, die Unternehmen benötigen, variiert je nach Schadenslage der Region. Die unterschiedlichen Auswirkungen des Erdbebens verdeutlichen die Notwendigkeit eines multidimensionalen Ansatzes bei der Vorbereitung von Unterstützungspaketen, bei dem sowohl direkte als auch indirekte Effekte berücksichtigt werden müssen.“