Trendyol-Erklärung zum Börsengang: 'Mindestens 50 Prozent unseres Umsatzes müssen international sein'
Der Präsident der Trendyol-Gruppe, Çağlayan Çetin, erklärte, dass man es mit einem Börsengang nicht eilig habe und die Priorität auf der internationalen Expansion liege.
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Der Präsident der Trendyol-Gruppe, Çağlayan Çetin, äußerte sich zu den Erwartungen bezüglich eines Börsengangs.
In einem Gespräch mit Bloomberg TV betonte Çetin, dass man den Prozess eines Börsengangs nicht überstürzen werde und die Priorität darauf liege, international zu expandieren. Çetin erklärte, dass man für dieses Jahr erwarte, dass 20 Prozent des Umsatzes aus internationalen Quellen stammen, und fügte hinzu: "Zum Zeitpunkt des Börsengangs müssen mindestens 50 Prozent unseres Umsatzes aus internationalen Quellen stammen."
Çetin sagte: "Wir haben starke Bilanzen und Investoren, die uns substanziell international unterstützen. Wir werden uns mit dem Börsengang nicht beeilen. Letztendlich wird dies, wie bei allen Technologieunternehmen, Teil unserer Pläne sein."
ZIEL VON 10 MILLIONEN
Çetin gab an, dass man in der Golfregion in diesem Jahr 1 Million aktive Kunden erreicht habe, man für das Jahresende ein Ziel von 6 Millionen aktiven Kunden anstrebe und fügte hinzu: "Wir wollen so schnell wie möglich 10 Millionen aktive Kunden erreichen."
Çetin merkte an, dass das Wachstum auf Dollarbasis im vergangenen Jahr bei etwa 50 Prozent lag und man das laufende Jahr mit einem zweistelligen Wachstum begonnen habe.
Çetin betonte, dass die Internationalisierung des Geschäfts zu ihren Prioritäten gehöre.