Trump-Wind trifft Krypto: Bitcoin auf dem niedrigsten Stand seit November!

Bitcoin verliert an Boden. Sorgen über eine Stagnation an den globalen Märkten und neue wirtschaftliche Schritte aus den USA haben einen starken Einbruch auf dem Kryptomarkt ausgelöst. Bitcoin verlor 5 Prozent an Wert, fiel unter die Marke von 80.000 US-Dollar und erreichte damit den tiefsten Stand seit November. Auch krypto-nahe Unternehmen bekamen den Rückgang zu spüren; die Aktien von Coinbase verzeichneten ein Minus von bis zu 14 Prozent.

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Die Turbulenzen auf dem Kryptowährungsmarkt halten an. Nachdem Bitcoin in den letzten Wochen historische Höchststände erreicht hatte, erlebte er aufgrund globaler wirtschaftlicher Bedenken und neuer Ankündigungen aus den USA einen starken Einbruch.

Die Volatilität am Markt erreichte in der vergangenen Woche ihren Höhepunkt und verunsicherte die Anleger. Die jährliche Volatilitätsrate von Bitcoin stieg auf bis zu 59,4 Prozent, bevor sie wieder auf 58 Prozent zurückging. Bitcoin, das seit letztem November durch die Erwartungen an Trumps kryptofreundliche Politik an Wert gewonnen hatte, verlor in den letzten Wochen über 15 Prozent an Wert.

Diese heftige Bewegung fiel zeitlich mit der Unterzeichnung einer Exekutivanordnung durch Trump zur Einrichtung einer strategischen Bitcoin-Reserve und einem von ihm im Weißen Haus abgehaltenen Krypto-Gipfel zusammen. Die Märkte reagierten jedoch mit großer Enttäuschung, als bekannt wurde, dass die Regierung nicht direkt Bitcoin kaufen, sondern lediglich beschlagnahmte Krypto-Vermögenswerte als Reserve nutzen werde.

BITCOIN-SCHOCK: UNTER 80.000 DOLLAR!

Unter dem Einfluss all dieser Entwicklungen fiel Bitcoin von seinem Höchststand von 91.000 Dollar stark ab und rutschte unter die Marke von 80.000 Dollar. Die Unsicherheit auf dem Kryptomarkt löste auch Verkaufswellen an den Börsen aus, während sich Anleger dem Gold als sicherem Hafen zuwandten, was den Anstieg der Goldpreise beschleunigte.

Unterdessen lässt die Trump-Regierung bei der Krypto-Regulierung nicht locker. Trump, der versprochen hatte, vor August ein Stablecoin-Gesetz zu verabschieden und Krypto-Hindernisse im Bankensektor zu beseitigen, erklärte auf dem Gipfel im Weißen Haus, er erwarte, dass ihm die vom Kongress zu verabschiedenden Regelungen in den kommenden Monaten zur Unterzeichnung vorgelegt würden.

In der Kryptowelt richten sich alle Augen auf die nächsten Schritte der USA. Ob die Schwankungen am Markt anhalten werden, bleibt ungewiss.