Türkei importierte in den ersten 7 Monaten Schweizer Uhren im Wert von 7 Milliarden TL
In den ersten 7 Monaten des Jahres 2023 importierte die Türkei Uhren aus der Schweiz im Wert von 170,1 Millionen US-Dollar und übertraf damit Länder mit hohem Pro-Kopf-Einkommen wie Katar, Kanada und Kuwait. Die Schweiz exportierte 16,9 Millionen Armbanduhren und erzielte einen Umsatz von 30 Milliarden US-Dollar, wobei der durchschnittliche Exportpreis pro Uhr bei 1775 US-Dollar lag.
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Die Türkei hat Uhren aus der Schweiz im Wert von 170,1 Millionen US-Dollar importiert.
Den Zahlen der ersten 7 Monate zufolge hat die Türkei bei den Uhrenimporten aus der Schweiz Länder wie Katar, Kanada, Österreich, Irland, Kuwait, Belgien und Bahrain überholt, die zwar eine geringere Bevölkerungszahl, aber ein deutlich höheres Pro-Kopf-Einkommen aufweisen.
Laut einem Bericht in der Gazete Oksijen bleibt die Schweiz trotz einer Stagnation der Verkaufszahlen weiterhin der weltweit führende Uhrenexporteur. Die Schweizer Hersteller exportierten im Jahr 2023 16,9 Millionen Armbanduhren und erzielten Deviseneinnahmen in Höhe von 25,5 Milliarden Franken (30 Milliarden US-Dollar). Damit lag der durchschnittliche Exportpreis der Branche pro Uhr bei 1775 US-Dollar. (Diese Uhren werden nach Zollgebühren und anderen Steuern unter Hinzurechnung einer Gewinnspanne des Endverkäufers von etwa 40 Prozent verkauft.)
China, der mengenmäßig größte Exporteur, exportierte im Jahr 2023 insgesamt 534,4 Millionen Armbanduhren. Der Exportpreis pro Uhr lag bei China, dessen Exporterlöse knapp unter 5 Milliarden US-Dollar blieben, bei etwa 9 US-Dollar.