TÜİK gibt Arbeitslosenzahlen bekannt: 'Rückgang im Juli'
Laut TÜİK sanki die Zahl der Arbeitslosen im Juli gegenüber dem Vormonat um 112.000 Personen auf 3 Millionen 167 Tausend. Die eng gefasste Arbeitslosenquote sank um 0,4 Prozentpunkte auf 8,8 Prozent.
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Das Türkische Statistikinstitut (TÜİK) hat die Arbeitsmarktdaten für Juli 2024 veröffentlicht.
Den Ergebnissen der Haushaltsarbeitskräfteerhebung zufolge sank die Zahl der Arbeitslosen ab 15 Jahren im Juli 2024 gegenüber dem Vormonat um 112.000 Personen auf 3 Millionen 167 Tausend.
ARBEITSLOSENQUOTE BEI FRAUEN HÖHER
Die Arbeitslosenquote sank um 0,4 Prozentpunkte auf 8,8 Prozent. Die Arbeitslosenquote wurde bei Männern auf 7,0 Prozent und bei Frauen auf 12,4 Prozent geschätzt.
Die Zahl der Erwerbstätigen stieg im Juli 2024 gegenüber dem Vormonat um 235.000 Personen auf 32 Millionen 712 Tausend, die Erwerbstätigenquote stieg um 0,3 Prozentpunkte auf 49,6 Prozent. Diese Quote lag bei Männern bei 67,4 Prozent und bei Frauen bei 32,2 Prozent.
Die Erwerbsbevölkerung stieg im Juli 2024 gegenüber dem Vormonat um 123.000 Personen auf 35 Millionen 879 Tausend, die Erwerbsquote stieg um 0,1 Prozentpunkte auf 54,4 Prozent. Die Erwerbsquote lag bei Männern bei 72,4 Prozent und bei Frauen bei 36,8 Prozent.
JUGENDARBEITSLOSIGKEIT BEI 16,6 PROZENT
Die Arbeitslosenquote in der jungen Bevölkerung im Alter von 15 bis 24 Jahren sank gegenüber dem Vormonat um 1,0 Prozentpunkte auf 16,6 Prozent. In dieser Altersgruppe wurde die Arbeitslosenquote bei Männern auf 12,2 Prozent und bei Frauen auf 25,0 Prozent geschätzt.
Die saison- und kalenderbereinigte durchschnittliche wöchentliche tatsächliche Arbeitszeit der Erwerbstätigen, die im Referenzzeitraum am Arbeitsplatz waren, sank im Juli 2024 gegenüber dem Vormonat um 1,3 Stunden auf 42,5 Stunden.
Die Quote der unterausgelasteten Arbeitskraft, die sich aus zeitbezogener Unterbeschäftigung, potenziellem Arbeitskräfteangebot und Arbeitslosen zusammensetzt, sank im Juli 2024 gegenüber dem Vormonat um 2,7 Prozentpunkte auf 26,5 Prozent. Während die kombinierte Quote aus zeitbezogener Unterbeschäftigung und Arbeitslosen bei 17,9 Prozent lag, wurde die kombinierte Quote aus Arbeitslosen und potenziellem Arbeitskräfteangebot auf 18,5 Prozent geschätzt.