TÜRK-İŞ erklärt Berichte über „festgelegten Mindestlohnvorschlag“ für unbegründet
Nach einem Interview des TÜRK-İŞ-Vorsitzenden Ergün Atalay und darauf folgenden Medienberichten, wonach die „Hungergrenze“ als Basis für die Mindestlohnverhandlungen dienen werde, hat TÜRK-İŞ eine offizielle Stellungnahme abgegeben.
12punto
Millionen von Arbeitnehmern richten ihren Blick auf die Festlegung des neuen Mindestlohns. TÜRK-İŞ hat über den Vorsitzenden Ergün Atalay eine Erklärung veröffentlicht, in der betont wird, dass die Berichte über einen bereits feststehenden Mindestlohnvorschlag nicht der Wahrheit entsprechen.
Die Erklärung von TÜRK-İŞ lautet wie folgt:
Auf der Generalversammlung von TÜRK-İŞ äußerte sich der Vorsitzende Ergün ATALAY in einem Interview mit einem privaten Fernsehsender auf die Frage eines Reporters zur Hungergrenze wie folgt: „Über die Hungergrenze lässt sich nicht verhandeln. Es ergibt keinen Sinn, darüber zu sprechen.“
Nach dieser Äußerung spiegeln die in der Öffentlichkeit kursierenden Berichte, wonach „der Mindestpreis von TÜRK-İŞ für den Mindestlohn 2024 feststehe“ oder „der Mindestlohnvorschlag von TÜRK-İŞ geklärt sei“, in keiner Weise die Realität wider.
Die Entscheidung wird von den Kommissionsmitgliedern getroffen, die nach den Sitzungen der Kommission am Verhandlungstisch sitzen.
Wir geben dies der Öffentlichkeit bekannt, mit freundlichen Grüßen…
VORSTAND VON TÜRK-İŞ