Vertreter von Temu ins Handelsministerium geladen

Die in China ansässige E-Commerce-Plattform Temu hat ein wichtiges Treffen mit dem Handelsministerium abgehalten, um ihre Aktivitäten in der Türkei auszuweiten.

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Bei dem Treffen im Handelsministerium wurden die Vorschriften erörtert, die Temu seit seinem Markteintritt in der Türkei einhalten muss. Die Ministeriumsvertreter erinnerten Temu insbesondere an seine gesetzlichen Verpflichtungen in Bezug auf Produktsicherheit und Verbraucherbeschwerden. Es wurde betont, dass Temu im Rahmen der am 1. April in Kraft getretenen Verordnung die notwendigen Schritte unternehmen müsse.

Die Vertreter von Temu erklärten, dass sie die erforderlichen Infrastrukturarbeiten für den Verkauf in der Türkei fortsetzen und dass Verkäufer, die die gemäß der Verordnung geforderten Informationen nicht bereitstellen, nicht auf der Plattform vertreten sein können. Zudem äußerten sie, dass sie Schritte zur Eröffnung einer Repräsentanz in der Türkei unternehmen und daran arbeiten, die Verantwortung für die auf dem Markt angebotenen Produkte zu übernehmen.

MUSS INNERHALB VON 24 STUNDEN ENTFERNT WERDEN

Bei dem Treffen wurde darauf hingewiesen, dass unsichere und unangemessene Produkte auf Anfrage der zuständigen Behörde innerhalb von 24 Stunden von der Plattform entfernt werden müssen. In diesem Zusammenhang wurde betont, dass der Produktsicherheits-Kontaktpunkt von Temu aktiv arbeiten müsse. Die Vertreter von Temu erklärten, dass sie große Anstrengungen unternehmen, um die Verordnung einzuhalten, und sich der Sanktionen bewusst seien, die bei möglichen Verstößen drohen könnten.

Die Verordnung schreibt vor, dass für jedes Produkt Informationen zum Wirtschaftsunternehmen angegeben werden müssen und Sicherheitslücken bei Produkten geschlossen werden müssen. Andernfalls könnten schwere Sanktionen gegen die Plattform verhängt werden.