Wer nicht zahlte, konnte sein Fahrzeug nicht verkaufen! Einnahmen aus der zusätzlichen Kfz-Steuer bekannt gegeben

Die Einnahmen, die die Regierung durch die zusätzliche Kfz-Steuer (MTV) erzielt hat, welche mit den Erdbeben vom 6. Februar mit Zentrum in Kahramanmaraş begründet wurde, sind bekannt geworden.

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Die Regierung hat per gesetzlicher Regelung festgelegt, dass in diesem Jahr einmalig die doppelte Kfz-Steuer (MTV) erhoben wird, wobei die Erdbeben vom 6. Februar mit Zentrum in Kahramanmaraş als Begründung angeführt wurden. Für die zusätzliche Kfz-Steuer wurde in zwei Raten ein Gesamteinkommen von 30 Milliarden Lira angestrebt.

Es wurde darauf hingewiesen, dass diejenigen, die die zusätzliche Kfz-Steuer nicht zahlen, ihre Fahrzeuge nicht verkaufen, nicht zur Hauptuntersuchung bringen, nicht aus dem Verkehr ziehen und sogar nicht ins Ausland bringen können.

Die Regelung wurde von der Republikanischen Volkspartei (CHP) vor das Verfassungsgericht (AYM) gebracht. Das Verfassungsgericht lehnte den Antrag auf Aufhebung einstimmig ab.

GESAMTEINNAHMEN ÜBERTREFFEN 27 MILLIARDEN TL

Halk TV-Autor Olcay Aydilek schrieb in seinem Artikel: "Die Frist für die Zahlung der ersten Rate der zusätzlichen Kfz-Steuer endete am 6. September. In diesem Zeitraum wurde bekannt gegeben, dass für 9 Millionen 919 Tausend 966 Fahrzeuge 13 Milliarden 157 Millionen 597 Tausend 71 Lira an zusätzlicher Kfz-Steuer gezahlt wurden. 87 Prozent der erwarteten Einnahmen wurden realisiert."

Aydilek teilte zudem Folgendes mit:

Die Frist für die zweite Rate der zusätzlichen Kfz-Steuer endete ebenfalls letzte Woche, am 30. November.

Die Gesamteinnahmen aus der zusätzlichen Kfz-Steuer erreichten 27,1 Milliarden TL. Damit wurden über 90 Prozent des prognostizierten Betrags erzielt. Quellen erinnerten daran, dass Fahrzeugbesitzer bei einer nicht fristgerechten Zahlung der zusätzlichen Kfz-Steuer einen monatlichen Verzugszins von 3,5 Prozent zahlen müssen, und gaben an, dass die Einnahmen bis zum Jahresende voraussichtlich 28 bis 29 Milliarden TL erreichen werden.

Das Jahr 2023 war geprägt von Steuern und unaufhörlichen Preiserhöhungen. Wir sind noch nicht am Ende dieses schweren und zerstörerischen Prozesses angelangt. Diese Welle wird sich auch im Jahr 2024 fortsetzen, insbesondere nach den Kommunalwahlen.