Wie entwickeln sich Gold und Dollar?

Die in den USA veröffentlichten Beschäftigungsdaten haben zu Schwankungen an den globalen Märkten geführt. Nach diesen Daten konzentrieren sich die Anleger nun auf die Signale der US-Notenbank Fed zur Geldpolitik.

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Aufgrund des Shutdowns der US-Bundesregierung konnten makroökonomische Daten eine Zeit lang nicht veröffentlicht werden, doch nun ist die Publikation wieder angelaufen. In diesem Rahmen wurden die Daten zur Beschäftigung außerhalb der Landwirtschaft für den Monat November vorgelegt.

Den Daten zufolge stieg die Beschäftigung außerhalb der Landwirtschaft im November um 64.000, während die Arbeitslosenquote bei 4,6 Prozent verzeichnet wurde.

Im Oktober konnten die Beschäftigungszahlen aufgrund fehlender Daten nicht bekannt gegeben werden. Im September war die Beschäftigung außerhalb der Landwirtschaft um 119.000 gestiegen, und die Arbeitslosenquote wurde mit 4,4 Prozent angegeben.

Mit der Veröffentlichung der November-Daten waren schnelle Reaktionen an den Märkten zu beobachten. Während die Goldpreise stiegen, gab der Dollar-Index nach. Der Goldpreis pro Unze, der vor den Daten bei etwa 4.300 Dollar gehandelt wurde, stieg nach der Bekanntgabe auf 4.313 Dollar. Der Dollar-Index, der vor den Daten auf bis zu 98 Punkte gefallen war, notierte nach der Veröffentlichung bei 97,90 Punkten.