Yeni Şafak nimmt erneut Şimşek ins Visier: 'Ein weltweit beispielloses Raubsystem'

Die regierungsnahe Zeitung Yeni Şafak hat in einem Bericht, in dem sie von einem „weltweit beispiellosen Raubsystem“ spricht, den Finanzminister Mehmet Şimşek und die Wirtschaftsführung scharf kritisiert und gefordert, dass Devisengeschäfte besteuert werden sollten.

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Die regierungsnahe Zeitung Yeni Şafak setzt ihre Angriffe auf die Wirtschaftsführung fort.

In dem heutigen Artikel der Zeitung mit dem Titel „Warum werden Devisen nicht besteuert?“ wurden die Worte „Ein weltweit beispielloses Raubsystem: Zinsen-Devisen-Inflation“ verwendet.

In dem Bericht, in dem darauf hingewiesen wird, dass der Kauf und Verkauf von Devisen als gewerblicher Gewinn betrachtet und besteuert werden sollte, heißt es: „Die Begründung der Zentralbank, die durch das Festhalten an einem Zinssatz von 46 % Investitionen, Produktion und Beschäftigung schadet, lautet: 'Wenn die Zinsen fallen, schießen die Wechselkurse in die Höhe'.“