Apple beginnt mit Entschädigungszahlungen wegen iPhone-Drosselung

Als Ergebnis eines jahrelangen Rechtsstreits hat Apple damit begonnen, Entschädigungen an iPhone-Besitzer auszuzahlen, deren Geräte das Unternehmen absichtlich verlangsamt hatte.

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Apple war in den USA mit einer Sammelklage konfrontiert. iPhone-Besitzer hatten den Prozess gegen Apple gewonnen, in dem es darum ging, dass das Unternehmen ältere Modelle bewusst verlangsamt habe. Apple hat nun mit der Auszahlung der Entschädigungen begonnen, die sich auf 92,17 US-Dollar pro Person belaufen. 

Die von der Klage betroffenen iPhone-Modelle umfassen das iPhone 6, 6 Plus, 6s sowie das iPhone 7 und 7 Plus, sofern diese vor dem 21. Dezember 2017 mit den Betriebssystemversionen iOS 10.2.1 oder iOS 11.2 betrieben wurden.

Kunden, die eines dieser Modelle nutzten und bis Oktober 2020 eine Entschädigung von Apple forderten, erhalten nun ihre Zahlungen.

Zur Erinnerung: Die Behauptung, dass Apple ältere Modelle durch Software-Updates verlangsamt oder vorzeitig gealtert habe, kam mit dem iOS 10-Update auf. Die 2017 veröffentlichte Version iOS 10.2.1 führte dazu, dass die Leistung älterer iPhone-Modelle sank.